54 %
der Frauen in der Postmenopause
leiden laut DGSM an Schlafstörungen — gegenüber 16–24 % in der Allgemeinbevölkerung. Schlaf ist auch ein körperliches Thema.
Hormonelle Veränderungen
Körperliche Erkrankungen
Relevanz für die Psychotherapie: Viele dieser Patient:innen kommen auch in psychotherapeutische Behandlung — wegen Depressionen, Anpassungsstörungen oder Angst infolge der körperlichen Erkrankung. Die Schlafstörung wird dabei oft nicht als eigenständiges Behandlungsziel erkannt. Psychotherapeutische Schlafmedizin schließt genau diese Lücke.
Sehr hohe Komorbidität (> 70 %)
Hohe Komorbidität (30–70 %)